Salzburger Arbeitsstiftung

für Pflege-, Gesundheits- & Sozialberufe

Sie möchten sich beruflich verändern oder sind arbeitssuchend? Sie wollen gerne mit Kindern und Jugendlichen, Menschen im Alter oder Menschen mit Behinderungen arbeiten?

Wenn Sie sich vorstellen können, in einem Pflegeberuf oder im Sozialbereich zu arbeiten und aktuell arbeitssuchend sind, sind Sie bei uns richtig. Das sind Berufe mit Zukunft, die immer stärker gefragt sein werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig und wir finden für jede und jeden das Passende in Pflege, Betreuung oder in der Sozialpädagogik.

Was Sie bekommen

Was Sie bekommen

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Informationen und Bildungsberatung

Einen maßgeschneiderten Bildungsplan

Begleitung und Unterstützung während der gesamten Ausbildung in Zusammenarbeit mit allen Trägern und Bildungseinrichtungen

Ein monatliches Stipendium von EUR 200,- durch den Praktikumsbetrieb

Finanzielle Unterstützung durch das AMS während der Ausbildung bzw. entsprechende Leistung aus den Fördermitteln

Übernahme der Ausbildungskosten durch den Praktikumsbetrieb, sofern diese anfallen.

Voraussetzungen

Voraussetzungen

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Sie sind über 19 Jahre alt

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Sie sind beim Arbeitsmarktservice als arbeitssuchend gemeldet und haben die Zusage, eine Ausbildung im Rahmen der Stiftung zu machen

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Sie hatten in den letzten 12 Monaten keine Beschäftigung in dem Betrieb, in dem Sie das Praktikum planen

Gemeinsam neue Wege gehen

Gemeinsam neue Wege gehen

Die Salzburger Arbeitsstiftung für Pflege-, Gesundheits- und Sozialberufe wurde auf Initiative des Hilfswerks Salzburg, des Roten Kreuzes Salzburg und der Volkshilfe ins Leben gerufen. Ziel ist es, Personen, die arbeitssuchend bzw. in Umorientierung sind, neue Perspektiven für die Arbeit mit Menschen in den jeweiligen Ausbildungsparten aufzuzeigen.

Die Gesellschafter*innen

Die Gesellschafter*innen

Als Dienstleister im Bereich Pflege und Betreuung sehen und spüren wir den steigenden Bedarf an Fachkräften. Wir alle brauchen zusätzliches Fachpersonal und wollen über die Arbeitsstiftung bis 2023 etwa 400 Menschen für Pflegeberufe gewinnen, eine Ausbildung und ein Praktikum ermöglichen und sie in eine fixe Anstellung vermitteln. Gerade die Corona-Krise unterstreicht die große und langfristige Bedeutung dieser Berufe und die Arbeitsstiftung ist eine gute Möglichkeit, nun in einen krisensicheren Beruf zu wechseln.

Johannes Dines

Direktor Caritas Salzburg und Geschäftsführer der Arbeitsstiftung

Als Rotes Kreuz Salzburg sind wir da um Menschen zu helfen. Diese Hilfe leisten wir auch im Bereich Betreuung und Pflege. Der steigende Personalbedarf und zugleich der Fachkräftemangel fordert alle Dienstleister gleichermaßen. So ist der Zusammenschluss in der Arbeitsstiftung eine zukunftsweisende Strategie um gemeinsam mehr Fachkräfte für die Betreuung und Pflege zu gewinnen.

Sabine Kornberger-Scheuch

Geschäftsführerin Rotes Kreuz Salzburg

Das Hilfswerk ist in Salzburg der größte Anbieter im Bereich der mobilen Pflege und Betreuung. Zudem betreiben wir sieben Seniorenheime im Bundesland. Die Nachfrage nach diesen Unterstützungsleistungen ist groß und wird aufgrund der demographischen Entwicklung auch weiterhin zunehmen. Dementsprechend wertvoll und wichtig ist es, entsprechendes Fachpersonal zu finden. Berufe in der Pflege und Betreuung sind Berufe mit Sinn und Zukunftsperspektive: Mit der Arbeitsstiftung sollen Bildungszugang und Berufseinstieg für interessierte Menschen einfach, attraktiv und mit der notwendigen finanziellen Sicherheit gestaltet werden.

Daniela Gutschi

Geschäftsführerin des Hilfswerks Salzburg

Eine Ausbildung in der Pflege und Betreuung hat Zukunft. Wir als Volkshilfe sind immer auf der Suche nach qualifiziertem Fachpersonal. Die Arbeitsstiftung bietet für die Stiftungsteilnehmer*innen während des Praktikums einen vielschichtigen Einblick in den Praktikumsbetrieb bzw. Partnerbetrieb. Mobile Bereiche werden bisher kaum als Praktikum genutzt. Ich halte es mit Aristoteles: Wo deine Talente und die Bedürfnisse der Welt sich kreuzen, dort liegt deine Berufung.

Bernhard Behr

Geschäftsführer der Volkshilfe Salzburg

Nutzen für Unternehmen

Nutzen für Unternehmen

Die Implacementstiftung bietet Ihnen als sozialer Dienstleister die Möglichkeit auf den Fachkräftemangel zu reagieren. Durch die Zusammenarbeit mit uns können Sie gezielt ihr eigenes Personal qualifizieren. Die passenden Kandidat*innen absolvieren neben ihrer Ausbildung ein Praktikum in Ihrem Unternehmen. Wenn diese Ihre Ausbildung abgeschlossen haben, können Sie sie in Ihr Unternehmen als Mitarbeiter*innen aufnehmen.

Die wichtigsten Vorteile

Die wichtigsten Vorteile

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Keine Gehalts- oder Gehaltsnebenkosten während der Ausbildungszeit

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Qualifizierung durch Ausbildung in Theorie und Praxis

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Begleitung und Unterstützung während der gesamten Dauer

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Mit dem Abschluss der Ausbildung bekommen Sie bereits eingearbeitete Mitarbeiter*innen

Unser Service

Unser Service

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Suche nach geeigneten Kandidat*innen

Organisation der Ausbildungsmaßnahme (zB SOB, BFI, etc.)

Abwicklung mit dem AMS während der Maßnahme (Urlaub, Krankenstand, …)

Ausbildungsformen

Ausbildungsformen

Heimhilfe

Berufsbild:
Heimhelfer*innen unterstützen Menschen aller Altersstufen, die durch Alter, Behinderung, gesundheitliche Beeinträchtigung oder schwierige soziale Umstände nicht in der Lage sind, sich selbst zu versorgen. Die Unterstützung erfolgt insbesondere in mobiler Form im Wohnbereich der oder des Betreuten durch Hilfe bei der Haushaltsführung und den Aktivitäten des täglichen Lebens. Die Heimhelfer*innen fördern durch ihre Arbeit die Eigenaktivitäten und die Hilfe zur Selbsthilfe.

Hauswirtschaftliche Tätigkeiten sind zB:

  • Reinigung der Wohnung
  • Unterstützung bei Besorgungen außerhalb des Wohnbereichs (Einkauf, Post, Apotheke, Behörden, etc.)
  • Förderung von einfachen Aktivitäten
  • Unterstützung von Pflegepersonen (vor allem im stationären Bereich)
  • Unterstützung bei der Basisversorgung (unter Aufsicht und Anleitung von Angehörigen der Gesundheitsberufe)
  • Förderung von Kontakten im sozialen Umfeld,
  • hygienische Maßnahmen (Wäschegebarung udgl)

Heimhilfen sind tätig in:

  • Senioreneinrichtungen
  • Mobile Dienste
  • Behinderteneinrichtungen

Berufsausbildung:
Der Ausbildungslehrgang zur Heimhilfe umfasst eine theoretische Ausbildung im Umfang von 200 Unterrichtseinheiten und eine praktische Ausbildung im Umfang von 200 Stunden.

Fach-Sozialbetreuung Altenarbeit

Berufsbild:
Die Fach-Sozialbetreuer*innen sind ausgebildete Fachkräfte für die Mitgestaltung der Lebenswelt von Menschen, die auf Grund von Alter oder einer anderen schwierigen Lebenslage in ihrer Lebensgestaltung benachteiligt sind. In der Ausbildung erlangt man umfängliches Wissen um die vielfältigen Aspekte eines Lebens mit Benachteiligung und bietet Begleitung, Unterstützung und Hilfe in allen Fragen der Daseinsgestaltung und Alltagsbewältigung bis hin zur Sinnfindung an.
Die Fach-Sozialbetreuer*innen erfassen Lebenssituationen von älteren Menschen oder an-deren Benachteiligungen, führt entsprechend den individuellen Bedürfnissen gezielte Maßnahmen durch, unterstützen die Gestaltung eines für diese Menschen lebenswerten Umfel-des und leisten dadurch einen Beitrag zur Erhöhung oder Erhaltung der Lebensqualität.

Der Tätigkeitsbereich der Fach-Sozialbetreuer*innen Altenarbeit umfasst:

  • die möglichst umfassende Begleitung, Unterstützung und Betreuung von älteren Menschen. Dies passiert entweder einzeln oder in Gruppen. Abgestimmt auf den Bedarf der Zielgruppe und gestützt auf wissenschaftliche Erkenntnisse;
  • die Setzung präventiver, unterstützender, aktivierender, reaktivierender, beratender, organisatorischer und administrativer Maßnahmen zur täglichen Lebensbewältigung
  • das Eingehen auf körperliche, seelische, soziale und geistige Bedürfnisse und Ressourcen
  • die Hilfe zur Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung von Fähigkeiten und Fertigkeiten für ein möglichst selbständiges und eigenverantwortliches Leben im Alter
  • die individuelle Begleitung bei der Sinnfindung und Neuorientierung in der Lebensphase Alter
  • die Unterstützung bei der psychosozialen Bewältigung von Krisensituationen;
  • die Entlastung, Begleitung und Anleitung von Angehörigen und Laienhelfern und Laienhelferinnen sowie
  • die Begleitung von Sterbenden und deren Angehörigen.

Fach-Sozialbetreuerinnen und –betreuer sind tätig in:

  • Senioreneinrichtungen
  • Mobilen Diensten
  • Behinderteneinrichtungen
  • Krankenhäusern (Pflegeassistenz)

Berufsausbildung:
Die Ausbildung in der Fach-Sozialbetreuung Altenarbeit umfasst 1.400 Stunden Theorie und 1.200 Stunden Praxis und dauert vier Semester. In der Ausbildung ist auch die Pflegeassis-tenz enthalten.

Fach-Sozialbetreuung Behindertenarbeit

Berufsbild:
Die Fach-Sozialbetreuer*innen sind ausgebildete Fachkräfte für die Mitgestaltung der Lebenswelt von Menschen, die auf Grund Behinderungen oder einer anderen schwierigen Lebenslage in ihrer Lebensgestaltung benachteiligt sind. In der Ausbildung erlangt man umfängliches Wissen um die vielfältigen Aspekte eines Lebens mit Benachteiligung und bietet Begleitung, Unterstützung und Hilfe in allen Fragen der Daseinsgestaltung und Alltagsbewäl-tigung bis hin zur Sinnfindung an.
Die Fach-Sozialbetreuer*innen erfassen Lebenssituationen von Menschen mit Behinderungen oder anderen Benachteiligungen, führt entsprechend den individuellen Bedürfnissen gezielte Maßnahmen durch, unterstützen die Gestaltung eines für diese Menschen lebenswerten Umfeldes und leisten dadurch einen Beitrag zur Erhöhung oder Erhaltung der Lebensqualität.

Der Tätigkeitsbereich der Fach-Sozialbetreuer*innen Behindertenarbeit umfasst:

  • Maßnahmen der Anleitung, Anregung, Beratung, Förderung und erforderlichenfalls der Intervention für Menschen mit Behinderung. Der Schwerpunkt liegt in der Beratung und Begleitung.
  • Die pflegerischen Befugnisse als Pflegeassistenz nach dem GuKG

Der eigenverantwortliche Tätigkeitsbereich umfasst die soziale Betreuung von Menschen mit Behinderung, insbesondere:

  • die Unterstützung bei Kontakten zu anderen Personen, die Förderung der Teilnahme am sozialen Leben sowie die Begleitung in Fragen der Partnerschaft und Sexualität
  • die Interessensabklärung, die Förderung und das Training im Bereich Beschäftigung und Arbeit
  • die Freizeitgestaltung, Entspannung und Erholung, Hobbys, Feste und Feiern, der Einsatz musisch-kreativer Mittel und die Bewegung zur Bildung und Persönlichkeitsentfal-tung, die Förderung von Wahrnehmung, Kreativität, Sinnesschulung und ästhetischer Bildung
  • die Begleitung bei Krankheit, Trauer und Tod von Bekannten und Angehörigen mit dem Ziel der Sinnstiftung sowie die Sterbebegleitung – Unterstützung bei der Bewältigung von Krisensituationen

Fach-Sozialbetreuerinnen und –betreuer Behindertenarbeit sind tätig in:

  • Behinderteneinrichtungen
  • Mobilen Diensten
  • Krankenhäusern (Pflegeassistenz)

Berufsausbildung:
Die Ausbildung in der Fach-Sozialbetreuung Behindertenarbeit umfasst 1.400 Stunden Theo-rie und 1.200 Stunden Praxis und dauert vier Semester. In der Ausbildung ist auch die Pfle-geassistenz enthalten.

Fach-Sozialbetreuung Behindertenbegleitung

Berufsbild:
Die Fach-Sozialbetreuer*innen sind ausgebildete Fachkräfte für die Mitgestaltung der Lebenswelt von Menschen, die auf Grund Behinderungen oder einer anderen schwierigen Lebenslage in ihrer Lebensgestaltung benachteiligt sind. In der Ausbildung erlangt man umfängliches Wissen um die vielfältigen Aspekte eines Lebens mit Benachteiligung und bietet Begleitung, Unterstützung und Hilfe in allen Fragen der Daseinsgestaltung und Alltagsbewältigung bis hin zur Sinnfindung an.
Die Fach-Sozialbetreuer*innen erfassen Lebenssituationen von Menschen mit Behinderun-gen oder anderen Benachteiligungen, führt entsprechend den individuellen Bedürfnissen gezielte Maßnahmen durch, unterstützen die Gestaltung eines für diese Menschen lebenswerten Umfeldes und leisten dadurch einen Beitrag zur Erhöhung oder Erhaltung der Lebensqualität.

Der Tätigkeitsbereich der Fach-Sozialbetreuer*innen Behindertenbegleitung umfasst:

  • Maßnahmen der Anleitung, Anregung, Beratung, Förderung und erforderlichenfalls der Intervention für Menschen mit Behinderung. Der Schwerpunkt liegt in der Beratung und Begleitung.
  • die Unterstützung bei der Basisversorgung (UBV) – diese Aufgaben dürfen nur unter Anleitung und Aufsicht von Angehörigen der Gesundheitsberufe durchgeführt werden.

Der eigenverantwortliche Tätigkeitsbereich umfasst die soziale Betreuung von Menschen mit Behinderung, insbesondere:

  • die Unterstützung bei Kontakten zu anderen Personen, die Förderung der Teilnahme am sozialen Leben sowie die Begleitung in Fragen der Partnerschaft und Sexualität
  • die Interessensabklärung, die Förderung und das Training im Bereich Beschäftigung und Arbeit
  • die Freizeitgestaltung, Entspannung und Erholung, Hobbys, Feste und Feiern, der Ein-satz musisch-kreativer Mittel und die Bewegung zur Bildung und Persönlichkeitsentfaltung, die Förderung von Wahrnehmung, Kreativität, Sinnesschulung und ästhetischer Bildung
  • die Begleitung bei Krankheit, Trauer und Tod von Bekannten und Angehörigen mit dem Ziel der Sinnstiftung sowie die Sterbebegleitung – Unterstützung bei der Bewältigung von Krisensituationen

Fach-Sozialbetreuerinnen und –betreuer Behindertenbegleitung sind tätig in/im:

  • Behinderteneinrichtungen
  • Psychosozialen Bereich
  • Jugendwohlfahrt

Berufsausbildung:
Die Ausbildung in der Fach-Sozialbetreuung Behindertenbegleitung umfasst 1.300 Stunden Theorie und 1.200 Stunden Praxis und inkludiert das Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ (UBV) gemäß Gesundheits- und Krankenpflege-Basisversorgungs-Ausbildungsverordnung.

Sozialpädagoge*in

Berufsbild:
Die Arbeit von Sozialpädagog*innen versucht, die Eigenverantwortung und die Selbstständigkeit von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Da die Zielgruppe potentiell durch ihre familiären Voraussetzungen benachteiligt ist, benötigt es Sozialpädagog*innen, die Ihnen dabei helfen, diese aufzuarbeiten. Dabei setzt die Sozialpädagogik auf die Zusammenarbeit mit Eltern, Bezugspersonen, Behörden oder anderen wichtigen Stellen.
Sozialpädagog*innen betreuen bzw. begleiten Kinder oder Jugendliche in Internaten, Lehrlings- und Schülerheimen, Tagesheimen oder anderen Betreuungssettings. Sie betreuen die Kinder, unterstützen sie selbstständig zu handeln, versuchen Probleme mit ihnen aufzuarbeiten und helfen bei Hausaufgaben oder Schulproblemen.

Tätigkeitsfelder von Sozialpädagog*innen sind:

  • Sozialpädagogische Arbeit im Hort/Nachmittagsbetreuung: Arbeit mit Kindern, die nach der Schule betreut werden. Zu den Aufgaben gehören Lernbetreuung, Freizeitgestal-tung, Unterstützung bei der Entwicklung der Persönlichkeit und schließen auch die El-ternarbeit ein.
  • Sozialpädagogische Arbeit im Jugendwohlfahrtsbereich: Arbeit mit Kindern und Jugend-lichen, die auf Grund familiärer Schwierigkeiten einer Fremdunterbringung bedürfen.
    Zu den Aufgaben in diesem Tätigkeitsfeld gehören Kontakt mit Familie, Schule oder Lehrstelle, Behörden, etc. Das gemeinsame Gestalten des Lebensalltags, Krisenarbeit, Beratung, Konfliktlösung und Persönlichkeitserziehung zählen zum Berufsalltag.
  • Sozialpädagogische Arbeit im Sonderbereich: Arbeit mit Menschen, die auf Grund kör-perlicher und/oder geistiger Beeinträchtigungen eine spezielle Unterstützung benötigen. Aufgaben sind das Training von Alltagsroutine und lebenspraktischem Tun, Pflegetätig-keiten im gesetzlichen Rahmen, Unterstützung bei der Entwicklung individueller Förder-prozesse und Integrationsarbeit.
  • Freie Jugendarbeit: Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Jugendzentren oder anderen außerschulischen Einrichtungen von Vereinen und privaten Trägern

Berufsausbildung:
Voraussetzung für eine Ausbildung ist die Matura oder andere Studieneingangsvoraussetzungen.

Kontakt

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